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Konzertaufzeichnung, München 2003


Die „No Angels“ in der Münchner Disco P1, im Rahmen eines unplugged-Konzerts, bei dem die Sängerinnen noch einmal bewiesen, dass sie mit Recht zu Deutschlands Popspitze gehören.

Im ungewohnten unplugged - Sound, machte es besonderen Spass die Hits von „Daylight in your eyes” über “All cried out” bis zum gefühlvollen “Washes over me” zu hören. So hatte man die „No Angels“ noch nicht erlebt.

Durch ein Casting von "RTL2", "Polydor" und "Tresor Entertainment", wurden die „No Angels“ im Herbst 2000 gegründet. Vanessa Petruo, Sandy Mölling, Lucy Diakovska, Jessica Wahls und Nadja Benaissa schafften den Sprung in die Gruppe. Nachdem die zukünftigen Popstars erfahren hatten, dass sie dabei sind, zogen sie für fünf Monate in eine Wohngemeinschaft nach München. Dort absolvierten sie ein weiteres Gesangs- und Tanztraining, natürlich alles unter der Beobachtung der Kameras von "RTL 2".




Zeitgleich wurde der erste Song "Daylight in your eyes" aufgenommen, eigentlich ein bereits produzierter Titel einer Amerikanerin, der als erste Single im Februar 2001 erschien. Der leichtverdauliche, melodiöse Pop-Song schoss, sofort von 0 auf Platz 1 in die Media-Control-Charts und erhielt nach einer Woche in den Plattenläden bereits Platin.



In nahezu jeder Talkshow und Musiksendung war die Band danach zu Gast, in allen Jugendmagazinen waren sie auf der Titelseite und die Musiksender und Radiostationen spielten pausenlos „Daylight in your eyes".

Das Debüt-Album "Elle'ments" wurde Mitte März 2001 veröffentlicht und wurde eine Riesen-Erfolg.

Im Juli 2002 endete die Wartezeit auf das zweite Album. Mit der LP "Now ... Us!" gewannen die No Angels an musikalischer Glaubwürdigkeit. Ihre Musik wurde facettenreicher.

Ende Juli 2002 gab Jessica bekannt, dass sie im Frühjahr 2003 ein Baby erwarte, was sofort Gerüchte über eine Trennung der „No Angels“ auslöste. Die Band erklärte, dass Jessica einen ganz normalen Mutterschaftsurlaub mache, und dann wieder in die Band einsteigen werde.

Am 2. Oktober 2002 fand dann im Berliner "Tränenpalast" das inzwischen legendäre Swing-Konzert der “No Angels“ statt. Für August 2003 war das neue Album mit dem Arbeitstitel "Pure" geplant und im Herbst sollte die nächste Tour folgen.

Unterdessen entschied sich jedoch Jessica dazu im Juli 2003 nach der Babypause nicht mehr mit den „No Angels“ weiterzuarbeiten, sondern ab September des Jahres eine Solokarriere anzustreben. Und auch ihre Kolleginnen von den „No Angels“ sehnten sich nach einer Pause und beschlossen ab Herbst 2003 erst einmal die Band ruhen zu lassen.



Ein bisschen Engel
No Angels: Von der Retortenband zu passablen Popmusikerinnen

Retortenbabys und Klone sind allgegenwärtig - in der Musikindustrie. Zusammengecastet aus 4300 Bewerberinnen entstanden etwa vor zwei Jahren die No Angels. Nadja, Vanessa, Sandy, Jessica und Lucy heißen sie, auch wenn viele die Namen für austauschbar halten. An Kritik für Massencastings mangelt es nicht, auch nicht an Spöttern über Girlie-Groups. Immerhin: Die fünf können singen.


Gemacht werden Bands wie die No Angels oder Popstars vor aller Augen, zurzeit etwa in der RTL-Sendung "Superstar". Die Shows, bei denen Millionen Mädchen mit ihren zukünftigen Idolen mitfiebern, sind die Erfindung von Simon Fuller: Eine jener grauen Eminenzen im Hintergrund, ein Ex-Trendscout, Künstlermanager, Plattenboss. Ein Mann, der kapiert hat, dass ihn niemand sehen will, dass man aber aus dem Hintergrund heraus die Fäden im Popgeschäft gut ziehen und glänzend daran verdienen kann.


Leichte Musen
Für Fuller sind laut "Spiegel" Popstars Marken, die man "bis zum Letzten ausnehmen muss". Kein Wunder, dass die Marken mitunter bei diesem Dosenpfand Hassgefühle entwickeln gegen einen solchen Mann, der nichts als ein Dosenöffner ist, der den Inhalt aussaugt und die Dose achtlos wegwirft.

Noch aber gibt es bei den No Angels etwas zu holen - vom ersten Nummer Eins-Hit "Daylight In Your Eyes" bis zum jüngsten Erfolgssong "Let's Go To Bed". Nur manchmal kommt auch bei den No Angels unterschwellig Unmut zum Ausdruck, wenn sie beklagen, dass die Leute, die früher ihr Image verkauften, keine Künstler gewesen seien. Jetzt aber ist alles eitel Sonnenschein, ihr harmlos-gefälliger Pop kommt an und hebt sich insofern angenehm von der Masse an Retortenmusik ab, als die Musikerinnen auch jenseits des Playback wirklich singen können. Und sie haben es verstanden, aus dem Marken- in ein solides Musenstadium einzutreten - ohne allzu großen Bohlen-Faktor. Und das gelingt heute wenigen.



Sandy kann sich Comeback der No Angels vorstellen

27. Mai 2004: Ex-No Angels-Sängerin Sandy (23), die gerade ihre Solo-Karriere startet, kann sich eine Wiedervereinigung der Popgruppe gut vorstellen. „Aber das liegt nicht allein an mir“, sagte sie am Mittwoch in Hamburg.



Natürlich vermisse sie ihre alten Kolleginnen sehr. Sandy hatte als erste der ehemaligen No Angels mit der Aufnahme eigener Stücke angefangen.
Das Lampenfieber sei natürlich auch größer, wenn sie allein auf der Bühne stehe, erzählt die Sängerin. „Jetzt bin ich ganz allein dafür verantwortlich, wenn etwas schief läuft. Früher konnte man die Schuld immer auf fünf aufteilen.“ Ex-Kollegin Vanessa (24) hatte Sandy mit der Veröffentlichung einer Soloplatte allerdings überholt. Sie brachte ihre Single „Dramaqueen“ im April, einen Monat vor Sandy, auf den Markt. Eine Konkurrenz sieht sie aber darin nicht. „Wir sind Freundinnen“, sagt Sandy. (dpa)



„Tschüss“ – No Angels feiern sichtlich bewegt Abschied
12. Dezember 2003: Warum?“ fragten die Fans auf Plakaten und baten: „Kommt bald zurück“ – die Mädchenband No Angels hat sich am Freitagabend mit einem Konzert in Düsseldorf von ihren Fans verabschiedet. Vor 800 geladenen Gästen gab die erfolgreichste deutsche Girlgroup der vergangenen Jahre („Daylight In Your Eyes“) ihr letztes Konzert – versicherte zumindest ein Sprecher ihrer Plattenfirma, denn die Mädchen hatten schon Ende November in München angeblich zum letzten Mal auf der Bühne gestanden.
In den vergangenen drei Jahren hatten Jessica, Sandy, Vanessa, Lucy und Nadja rund fünf Millionen CDs verkauft. Das Pop-Quintett hatte nach einem gewonnenen TV-Casting („Popstars“/RTL 2) zum überaus erfolgreichen Sturm auf die Charts angesetzt. Schon im vergangenen Jahr war Jessica – damals schwanger – ausgestiegen, doch in Düsseldorf standen die fünf Mädchen noch einmal gemeinsam auf der Bühne.
Karten für den Auftritt in einem Nachtclub waren gar nicht in den offenen Verkauf gelangt – und wurden im Internet für bis zu 180 Euro gehandelt. Sogar aus Thüringen kamen die zum Teil sehr jungen Fans, um von ihren Idolen Abschied zu nehmen – bei mäßiger Akustik und sehr sparsamer Lichtshow.
Eineinhalb Stunden gab die Girlie-Truppe ihre größten Hits zum besten und nahm danach noch Goldene Schallplatten für ihren letzten Verkaufshit „Pure“ in Empfang. Als Grund für die Auflösung hatten die Mädchen auch gesundheitliche Probleme genannt. Drei Jahre im Chartfieber hätten an der körperlichen Verfassung gezehrt und sich in Krankheiten und anderen Symptomen bemerkbar gemacht.
Dennoch kämpften die Popstars wie ihre Fans in den vorderen Reihen mit den Tränen, als der Zeitpunkt des Abschieds gekommen war. Die Worte dafür fand Lucy, die älteste der Gruppe: „Wir freuen uns auf das, was jetzt kommt. Wir gehen mit einem Lächeln.“ (dpa)

No Angels geben Abschiedskonzert in Düsseldorf
11. Dezember 2003: Die Girlgroup No Angels will am Freitag (12. Dezember 2003) in Düsseldorf ihr ultimatives Abschiedskonzert geben. Nachdem der letzte Auftritt bereits für ein Konzert in München Ende November angekündigt war, sei dies nun in Düsseldorf der definitiv letzte Auftritt, sagte Friedrich Kraemer von Polydor. Nach drei Jahren benötigten die Musikerinnen erst einmal Ruhe. Die Gruppe („Daylight in your Eyes“) löse sich auf. Das Pop-Quartett hatte nach einem erfolgreichen TV-Casting auf Anhieb die Charts erobert. (dpa)



No Angels: Wiedersehens-Versprechen zum Abschied
30. November 2003: „Wir sehen uns“, versprachen die No Angels am Ende ihres letzten Deutschlandkonzertes in der Nacht zum Samstag in der Münchner Olympiahalle dann doch wieder. Bei der professionellen und emotionsgeladenen Abschieds-Show, die sich bei einem Reitsportturnier nur zufällig als letztes Konzert der Girl-Group ergeben hatte, sahen sich die Sängerinnen vielen leeren Rängen gegenüber. Der Abschied auf Raten, der den jungen Frauen nach eigenen Angaben das Scheiden aus der Branche erleichterte, forderte seinen Tribut: Nur etwa 4000 Fans hatten den Auftritt in München als letzte Chance ausgemacht, ihren Stars noch einmal zuzujubeln.
Als die Band im vergangenen September überraschend eine „kreative Pause“ ankündigte, begann das organisatorische Ringen um die Erfüllung von Pflichtterminen und Verträgen. Bereits vor einigen Wochen war ein Konzert der No Angels als letztes gehandelt worden. Doch Sandy (22), Vanessa (23), Lucy (27) und Nadja (21) ließen sich von der vergleichsweise geringen Zuschauerzahl und den Bedingungen in der Halle nicht beirren, in deren Arena wenige Minuten zuvor noch Pferde und während des Konzertes Hunde die Streuschicht am Boden aufwirbelten. Die No Angels beeindruckten mit einer lückenlosen Präsentation ihrer Hits und eben doch engelsgleichen Stimmen.
Mit einer temporeichen Choreografie, die sich keinen Moment lang nachteilig auf die Stimmfestigkeit der Sängerinnen auswirkte, zeigten die jungen Frauen noch einmal, was sie in den drei Jahren seit Gründung der Band gelernt hatten. Aus der im Casting-Studio zusammengewürfelten Band entwickelte sich nach und nach eine GirlGroup mit eigenem Profil – da waren sich Kritiker und Fans einig.
Die ursprünglich fünf Bandmitglieder waren aus der Fernseh-Serie „Popstars“ als Gewinnerinnen hervorgegangen. Die Rechnung ging auf: Schon der Debüt-Song der No Angels „Daylight in your Eyes“ eroberte rekordträchtig binnen einer Woche die Charts. Im Jahr 2002 war die Nummer fünf im Bunde, Jessica, dann in eine Baby-Pause gegangen. Zum Abschied in München trat sie als Überraschungsgast auf.
Doch nicht nur den No Angels selbst, auch den fast ausschließlich weiblichen und meist minderjährigen Fans war zu verdanken, dass der letzte Live-Auftritt der Gruppe zu einem rührenden Ereignis wurde. Hysterische Zurufe und Plakate mit Aufschriften wie „Wir bleiben euch treu“ sorgten für Tränen – auf und vor der Bühne. Und dennoch wirkten die Popstars bei einer Pressekonferenz unmittelbar vor dem Konzert hoch zufrieden mit der Entscheidung, sich vorerst aus dem ShowGeschäft zurückzuziehen. Sichtlich erleichtert und entspannt freuten sie sich darauf, das enge Korsett aus Terminplänen und Pflichtveranstaltungen aufzuschnüren.
Ganz alltägliche Dinge sollen in den kommenden Monaten den Mittelpunkt im Leben der No Angels ausmachen. „Kochen und Putzen“, erscheint Sandy im Moment als verlockende Alternative zum PromiDasein. Auch wenn die „kreative Pause“ der No Angels nie offiziell als endgültige Trennung deklariert worden ist, klang es doch nach einem Abschied für immer. (dpa)

Die letzten Zitate der No Angels
„Es ist das letzte Konzert, aber eigentlich per Zufall, weil dieser Auftritt schon seit ein paar Monaten geplant war.“ (Lucy)
„Ich hoffe, dass die Pferde nicht durch unsere Musik, unsere Töne gestört werden.“ (Lucy)
„Ich finde das immer lustig, wenn jemand sagt „die Ex-No-Angels“, denn wir sind noch nicht Ex. Nächstes Jahr kann man das vielleicht sagen. Jetzt noch nicht.“ (Lucy)
„Klar werden wir uns einen gewissen Abstand voneinander gewähren müssen.“ (Lucy)
„Kochen, putzen, ganz normale Dinge tun.“ (Sandy auf die Frage, worauf sie sich in den kommenden Monaten freut)
„Also beim Proben haben wir geheult.“ (Jessica, die im Vorjahr in eine Baby-Pause ging und als Überraschungsgast auftrat)
„Es tut noch ein bisschen weh.“ (Vanessa)
„Man hat in dieser Gruppe eine Familie gefunden.“ (Nadja)
(dpa)



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